Kulinarisches -

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Hobbys
Ein Garten - eine kleine Oase der Ruhe und Erholung. Es gibt sicher viele Möglichkeiten wie man sich im Garten entspannt - die beste Methode ist, das Nützliche mit demAngenehmen zu verbinden. Das Nützliche ist meist mit Arbeit verbunden. Verbunden auch mit der Hoffnung, dass das Unkraut für die nächsten zwei Wochen bekämpft ist. 
Angenehm, im Zusammenhang mit dem Garten, ist für mich, mal ungestört mit der Kamera durch Blumenrabatten und Stauden zu streifen, oder den Grillabend vorzubereiten. 
Ein Räucher-Wochenende ist natürlich ein Höhepunkt für die ganze Familie. Doch auch in der heimischen Küche kann man sich solche schönen Momente schaffen. Sei es beim Nachkochen eines Gerichtes und dem anschließenden Essen im engen Freundes -oder Familienkreis, oder aber beim Experimentieren. Auf jeden Fall macht es Spaß und Freude, und die gehören dazu, und das sind meine Beweggründe.

Räuchern ... Ich verwende fast ausschließlich Regenbogen -und Lachsforellen sowie Saiblinge aus dem Supermarkt. Sie sind küchenfertig und das spart viel Zeit. Bei den Lachsforellen muss ich die Kiemen selbst entfernen. Gewaschen kommen sie für ca. 20 Stunden in eine Lake ... 50g Salz auf einen Liter Wasser, dazu viele Kräuter ... Dill, Petersilie, Knoblauch, Zwiebeln, Peperoni und Paprikapulver (edelsüß).
Nach dem Einlegen werden die Fische gut abgewaschen und kommen zum trocknen für 4-5 Stunden in den Trockenschrank. Der Räucherofen wird mit Buchenscheiten auf 90°C erhitzt und das Räuchergut, schön trocken, wird dann bei ca. 80°C - 30 Minuten gegart. Und nun geht es eigentlich richtig los. Auf das Glutbett kommen jetzt  Buchenspäne, Wacholder -und Weidenzweige, um den Rauch zu aromatisieren und dem Fisch eine goldgelbe Farbe zu geben. Dabei fällt die Temperatur im Ofen stetig ab. Sind die Räucherlinge noch handwarm, beginnt die Verkostung. Handwarm aus dem Ofen und auf den Teller .... hmmm !
Diese Räucherprozedur ist ein Highlight und die ganze Familie nimmt daran Anteil.  zurück weiter
Pasteten ... Eine kleine Zwiebel halbieren und eine Hälfte mit dem Küchenmesser sehr fein schneiden. Im kleinen Topf etwa 10 g Butter schmelzen und darin die Zwiebelwürfel gut durchdünsten. In dieser Zeit zwei Königinpastetchen aus ihrem Cellophan befreien. Den Deckel noch nicht herausschneiden, weil dieses manchmal das Ende der Königin ist. Jede Pastete einzeln in Küchenkrepp vollständig locker einpacken und schon einmal in die Mikrowelle legen. Nun mit der Suppe und eventuell etwas Pilzflüssigkeit die Mehlschwitze ablöschen. Dabei sollte die Temperatur nicht zu hoch sein und die Geduld beim Ablöschen groß genug sein, um Klumpen zu vermeiden. Wenn die richtige Konsistenz erreicht ist, einige,nicht zu viele, geschnittene Pilze hinzugeben und noch etwa 5 Minuten leise durchköcheln lassen. Abschmecken in jedem Fall vorzugsweise mit Limettensaft oder sonst Zitronensaft. Etwas mittelscharfer Senf kann auch nicht schaden. Zum Schluss die Leberkloßwürfel in der Sauce erwärmen. Ob Worchestersauce dazukommt ,hängt ja auch von den Vorräten ab. Ich hatte keine!Die eingewickelten Blätterteigpastetchen in der Mikrowelle erhitzen. Die Dauer dürfte so bei etwa einer Minute liegen. Aber das muss jeder selbst testen. Aus den heißen Blätterteigpastetchen wird nun mit einem Löffelstiel (darf auch von der Gabel sein!) vorsichtig den Deckel herausgehebelt.Und füllen ... Stilecht auf Blauweiß servieren.Ich kann mir das geschmacklich aber auch sehr gut mit einer gebutterten Vollkornbrotschnitte als recht lecker vorstellen. Etwas Grünes als Garnitur ist sicher auch nicht verkehrt ... "geschrieben von Rabe - ein Chefkoch" ... zurück weiter
Fischsuppe ... Ein Fischsud muss her, darauf baut sich alles auf. Ein Topf (2 Liter) … die Zwiebeln, den Knoblauch (2 Zehen), die Chilischote und die Frühlingszwiebeln klein schneiden und in Butterschmalz in diesem Topf glasig dünsten. Nun kann man 1,5 Liter Wasser aufgießen und, wenn man hat, 3 Würfel Fiskbuljong (schwedisches Produkt), dazugeben, oder fertigen Sud in der gleichen Menge aus dem Supermarkt statt des Wassers dazu geben. Nun die klein geschnittenen Kartoffeln eingeben und garen. Sind die Kartoffen bissfest, den Fisch und die Shrimps dazu und 2 Minuten ganz leicht, ohne Deckel, köcheln. Mal ganz kurz abschmecken … Salz , Pfeffer (?) … Ok. Ist der Fisch gar, aus dem Topf nehmen. Die Flüssigkeit bei geöffnetem Topf noch etwas reduzieren und ja, entweder mit Fischsoljanke, Krätersoße oder Dillsoße … oder (?), auffüllen und verfeinern.

Nudelsalat ... Wir brauchen für 4 Personen 300g Nudeln (Fussili). Diese Dinger bissfest kochen – ich mache bei Nudeln immer einen leichten Esslöffel Öl mit ran, dann „backen“ sie nicht zusammen (!). In der Zwischenzeit wird der Schnittlauch (ein halbes Bund) gewaschen, trocken getupft und klein geschnitten. Brille auf, wir schälen die Zwiebel ! Diese, die zwei Tomaten und die rote, sowie gelbe Paprikaschote nach dem Waschen putzen und fein würfeln. Auch die drei Gewürzgurken fein würfeln. Hierbei möchte ich anmerken, dass die Gewürzgurken einen feinen süßlichen Geschmack haben sollten. So, nun kommen wir zum Brotaufstrich. Dieser Brotaufstrich verleiht dem Ganzen seinen Charakter. Scharf, Kräuter, oder pur, ganz mild. Das ist Eure Entscheidung. Ich mag es etwas scharf und deshalb bleibe ich bei der Geschmacksrichtung „Paprika-Peperoni“. Also den Brotaufstrich mit 8 Esslöffeln Gurkenwasser glatt rühren und den Schnittlauch, die Zwiebelwürfel und die Nudeln dazugeben. Vermengen und jetzt die Paprika –Gurken –und Tomatenstücke unterheben.
Nur noch eins … mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver (edelsüß oder scharf) abschmecken und mindestens 2 Stunden ziehen lassen.
Ich wünsche guten Appetit ! ... zurück weiter
Quarkkeulchen ...


T - Bone
Ich bedanke mich bei Klaus-J. Hornig für dieses wunderbare Rezept. Danke Klaus!
Grillzeit ... :  Die Zutaten ... 







Steak ... am besten T-Bone in guter Qualität, je Seite 4-5 Minuten grillen, je nach Dicke und Präferenz ... Süßkartoffeln: auf dem Grill gut gegart und mit Cayenne Pfeffer, Rosenpaprika und Chili gewürzt. Die Kartoffelstücke vor dem Garen gut mit Öl bestreichen  Die Mischung aus Cayenne Pfeffer und Chili muss man nach eigenen Vorstellungen zusammen stellen, je nachdem was man verwendet und wie scharf man es mag.


Der Salat ... Tomate und Pfirsich in Scheiben, dazu Minze und Mandelscheiben mit Essig und Olivenöl zubereiten, aber nur ganz wenig beträufeln, eventuell den Essig ganz weglassen. Der Salat sollte nicht zu sauer werden. Alles Geschmackssache. 
Man reiche einen Prosecco Aperol, oder was auch immer, leicht und erfrischend muss es sein.
Dekoriere mit einem Blumenarrangement, hier Clematis, oder was auch immer gerade schön blüht.  Ein Rezept für einen schönen Sommertag.
 
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